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Spiegelburg

Dreigeschossiger Mauerwerksbau mit Walmdach (nördlicher Abschluss). Ursprünglich als Bischofssitz im letzten Drittel des 12.Jh. als Solitär errichtet. Der Keller und Teile des Erdgeschosses sind neben dem Dom die ältesten Teile der Domklausur. Umbau im 13./14.Jh. (EG und 1.OG). Im 19.Jh. Aufstockung des 2.OG und des heutigen Daches.

Derzeitige Nutzung: Leerstand

Zukünftig Nutzung als „Haus der alten Schätze“ durch Archiv (Magazine, Nutzerraum und Büros) und Museum (Ausstellungsräume und Depot) 

Maßnahmen: Umbau zum Archiv, Erneuerung der Geschossdecken (EG und 1.OG), Einbau einer Kompaktregalanlage, komplette Sanierung und Restaurierung der Bausubstanz, Dämmung der obersten Geschossdecke, Instandsetzung Dachtragwerk, Einbau einer Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage.
Baukosten für Ostflügel und Spiegelburg: 14,1 Mio. €

Finanzielle Beteiligung: Der Förderverein möchte mit Hilfe von Schatzpatinnen und Schatzpaten 100 x 1000 Euro in das Projekt „Haus der alten Schätze“ einbringen. Durch Restaurierungen der Objekte sollen die in Archiv und Museum überlieferten Schätze erhalten und somit im sanierten Gebäude nutzbar und erlebbar werden.

Informieren Sie sich gern näher in unserer Broschüre

Weitere Informationen zum Bauprojekt Spiegelburg und Domkloster (Ostflügel) finden Sie hier